Elektrosanierung in Hamburg —
Altbau modernisieren,
ohne alle Wände aufzureißen.
Aluminiumleitungen aus den 70ern, alte Schraubsicherungen, fehlender FI-Schutzschalter — eine alte Elektroinstallation ist nicht nur ein Komfortproblem, sondern eine Brand- und Stromschlaggefahr. Wir sanieren Schritt für Schritt oder komplett, mit oder ohne Funk-Lösung. Und am Ende stehen die Wände wieder besenrein und gestrichen — ohne zweiten Handwerker.
- Diplom-Ingenieur prüft jede Anlage
- Schritt-für-Schritt oder komplett
- Funk-Lösungen für Bestandsbau ohne Schlitze
- Verputz & Maler inklusive
Sechs Anzeichen, dass Ihre Elektroanlage erneuert werden sollte
Die meisten Schäden entstehen nicht durch alte Geräte, sondern durch alte Leitungen. Wenn Sie zwei oder mehr dieser Punkte bei sich erkennen, lohnt sich auf jeden Fall ein Sicherheitscheck — kostenlos und unverbindlich.
Schraubsicherungen statt LS-Schalter
Wenn Sie noch klassische Schmelzsicherungen mit Drehgewinde haben, ist Ihre Anlage in der Regel über 30 Jahre alt. Moderne Leitungsschutzschalter (LS) sind nicht nur sicherer, sondern auch deutlich komfortabler im Alltag.
Kein FI-Schutzschalter (RCD)
Seit 1984 für Bäder, seit 2009 für alle Steckdosenstromkreise vorgeschrieben — ein FI/RCD rettet bei Stromschlag Leben. Wenn Sie keinen haben, ist das nicht nur fahrlässig, sondern bei Vermietung auch versicherungstechnisch problematisch.
Aluminiumleitungen
In den 60ern und 70ern wurden viele Hamburger Wohnungen mit Aluminium statt Kupfer verkabelt. Aluminium altert anders — Klemmstellen werden lose, der Übergangswiderstand steigt, im schlimmsten Fall entstehen Brandnester. Sanierung ist dringend zu empfehlen.
Zwei-Adriges Kabel ohne Schutzleiter
Sie sehen es daran, dass Ihre Schutzkontakt-Steckdosen keinen Schutzleiter haben (zwei statt drei Federn im Mittelloch). Heutige Geräte funktionieren so zwar, sind aber im Fehlerfall nicht abgesichert.
Steckdosen werden warm
Wenn eine Steckdose warm wird oder zu wenig vorhandene Steckdosen Sie zu Mehrfachsteckdosen-Kaskaden zwingen, ist das ein klares Zeichen für Überlastung — gefährlich, und ein Hinweis dass die Stromkreis-Aufteilung nicht mehr zur heutigen Nutzung passt.
Fehlende Dokumentation
Wenn Sie nicht wissen, was wo verkabelt wurde, sollten Sie spätestens beim nächsten Umbau über eine Sanierung mit kompletter 360°-Dokumentation nachdenken — sonst raten Sie Jahrzehnte lang weiter.
Drei Wege — wir empfehlen den, der zu Ihrer Wohnsituation passt
A. Komplette Sanierung
Alles raus, alles neu. Die ehrlichste Variante — und auf lange Sicht oft die wirtschaftlichste, weil Sie für die nächsten 30 Jahre Ruhe haben. Während der Sanierung ziehen Sie idealerweise vorübergehend aus. Wir verlegen alle Leitungen neu, planen die Stromkreise modern, dokumentieren alles in 360°.
B. Schritt-für-Schritt
Raum für Raum, ohne Auszug. Wir fangen mit den Bädern an (FI-Pflicht), dann Küche, dann Wohnräume. Sie wohnen weiter, wir koordinieren so, dass nie länger als 1–2 Tage am Stück Strom unterbrochen ist. Dauert insgesamt länger, aber teilt die Investition.
C. Funk-Lösung (KNX RF, Loxone Air)
Sie wollen keine offenen Wände? Wir bauen ein modernes Smart-Home-System per Funk auf — neue Lichtszenen, Steuerung über Tablet/Smartphone, Heizung und Beschattung. Die Altinstallation bleibt bestehen, wird aber durch redundante Schutzeinrichtungen abgesichert. Kein Bauschutt.
Sanierungs-Anfrage in Hamburg
Sagen Sie uns, was für eine Wohnung Sie haben (Baujahr, Quadratmeter, Stockwerk) und was Sie konkret stört. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden für einen Vor-Ort-Termin.
Häufig gestellte Fragen zur Elektrosanierung
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