Ihr Haus ist neu.
Die Elektrik sollte zu Ihnen passen — nicht zum Standardplan.
In den Neubaugebieten zwischen Ahrensburg, Norderstedt, Henstedt-Ulzburg und Bad Bramstedt entstehen gerade viele schöne Häuser. Und in fast allen steckt dieselbe Elektroinstallation: die aus dem Standardleistungsverzeichnis. Sie funktioniert. Sie hat nur nie jemand gefragt, wo Ihr Schreibtisch steht, wo der Weihnachtsbaum hinkommt und ob in fünf Jahren ein zweites Auto vor der Tür lädt. Genau darüber reden wir — vorher.
- Geplant im Gespräch mit Ihnen: Steckdosen, Licht und Schalter dort, wo Sie wirklich leben
- Vorbereitet für später: Reserve im Zählerschrank, Leerrohre, PV, Wallbox, Wärmepumpe, Netzwerk
- Ausgeführt vom Diplom-Ingenieur — gemessen, protokolliert, mit Schaltplan übergeben
- Ein Ansprechpartner statt wechselnder Subunternehmer — vom ersten Plan bis zur Abnahme

Sechs Dinge, über die im Standard niemand mit Ihnen spricht
Nichts davon ist ein Mangel — das Standardleistungsverzeichnis erfüllt die Norm. Es ist nur für ein durchschnittliches Haus gedacht, und Sie ziehen nicht in ein durchschnittliches Haus ein, sondern in Ihres.
Die Mindestzahl ist eine Mindestzahl
Im Standard sind so viele Steckdosen vorgesehen, wie die Norm verlangt. Wo sie sitzen, entscheidet der Plan — nicht Ihr Sofa, Ihr Schreibtisch oder die Kaffeemaschine. Mehrfachsteckdosen und Verlängerungen sind die Folge: sichtbar, unpraktisch, und im Zweifel die Stelle, an der es warm wird. Wir gehen mit Ihnen durch jeden Raum und setzen sie dorthin, wo Sie sie wirklich brauchen.
Eine Lampe in der Mitte, ein Schalter an der Tür
So sieht der Standard aus. Was fehlt, merkt man erst beim Wohnen: Licht über der Kücheninsel, das nicht blendet, wenn man am Tresen sitzt. Ein zweiter Schalter am Bett. Gedimmtes Licht im Wohnzimmer statt Deckenflutlicht. Indirekte Beleuchtung an der Treppe. Das entscheidet man vor dem Verputzen — danach wird es teuer.
Kein Platz für das, was noch kommt
Ein Zählerschrank ohne Reserve ist heute schon knapp und in fünf Jahren voll: Wallbox, Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, vielleicht ein zweiter Ladepunkt. Reserve kostet beim Neubau ein paar Teilungseinheiten. Nachträglich kostet sie einen kompletten Umbau, samt Anmeldung und Stillstand.
Was jetzt nichts kostet und später alles
Ein Leerrohr in die Garage, eines auf den Dachboden, eines in den Garten: im Rohbau ein paar Meter Rohr. Nach dem Einzug bedeutet dasselbe Rohr aufgestemmte Wände oder einen Kabelkanal an der frisch gestrichenen Fassade. Wir überlegen mit Ihnen, wohin Sie in zehn Jahren vielleicht Strom oder Daten brauchen — und legen es jetzt hin.
WLAN ist kein Netzwerk
Homeoffice in zwei Räumen, Videocalls, Kameras, Fernseher, Musik im ganzen Haus — das trägt kein Router allein durch drei Etagen und eine Stahlbetondecke. Netzwerkdosen im Rohbau kosten wenig und ersparen später Repeater-Ketten, die nie richtig laufen. Dazu ein kleiner Netzwerkschrank an der richtigen Stelle, nicht im Hauswirtschaftsraum hinter der Waschmaschine.
Erst die Verkabelung, dann die App
Smart Home entscheidet sich im Rohbau, nicht im Elektromarkt. Wer die Leitungen sternförmig legt, kann später KNX, Loxone oder Home Assistant nutzen — oder es einfach lassen. Wer es nicht tut, bleibt bei Funklösungen, die man alle drei Jahre neu koppelt. Wir bauen so, dass Sie die Wahl behalten, auch wenn Sie heute noch nichts davon wollen.
Damit kein Missverständnis entsteht: Wir reden niemandem seinen Bauvertrag schlecht. Der Standard ist normgerecht und für viele völlig ausreichend. Aber er ist eine Kalkulationsgrundlage, kein Wohnkonzept — und der Unterschied zwischen beidem kostet im Rohbau wenig und nach dem Einzug ein Vielfaches.
Ob Sie selbst bauen oder kaufen — beides geht
Der häufigste Irrtum: „Ich habe einen Bauträger, da kann ich nichts mehr entscheiden." Meistens können Sie das doch — Sie müssen nur früh genug fragen.
Sie bauen selbst — mit Architekt oder Baumeister
Dann machen wir die komplette Elektroinstallation: Planung, Zählerschrank, Verlegung, Messung, Anmeldungen, Übergabe mit Dokumentation. Sie bekommen einen Elektroplan, über den wir vorher gemeinsam gegangen sind, und einen Festpreis.
Der beste Zeitpunkt für das erste Gespräch: bevor der Rohbau steht.
Sie kaufen vom Bauträger — Sonderwünsche
Viele Bauverträge erlauben Sonderwünsche in der Elektrik, oft bis kurz vor dem Innenausbau. Wir sagen Ihnen, was sich lohnt und was nicht, und schreiben es so auf, dass Ihr Bauträger es einfach umsetzen kann. Manche Käufer lassen uns die Zusatzarbeiten nach Übergabe selbst ausführen — auch das klären wir mit Ihnen.
Der beste Zeitpunkt: direkt nach Vertragsunterschrift.
Und wenn Sie schon eingezogen sind: dann schauen wir, was sich nachrüsten lässt, ohne das halbe Haus aufzureißen. Meistens ist das mehr, als Sie denken — vor allem, wenn Leerrohre da sind.
Wie so eine Planung abläuft
Kein Katalog zum Ankreuzen. Ein Gespräch, ein Plan, ein Festpreis.
Gespräch
Wir gehen Ihren Grundriss durch — Raum für Raum, mit Ihren Möbeln im Kopf. Wo steht das Bett, wo der Fernseher, wo arbeiten Sie, wer kommt wann nach Hause. Daraus entsteht die Elektrik, nicht umgekehrt.
Elektroplan
Sie bekommen einen Plan, den man ohne Fachwissen lesen kann: was wohin kommt, was Reserve ist, was optional. Dazu einen Festpreis — und ehrlich dazu, welche Position sich lohnt und welche Sie sich sparen können.
Ausführung
Verlegung im Rohbau, Zählerschrank nach den Technischen Anschlussbedingungen Ihres Netzbetreibers, Leerrohre und Netzwerk. Termine, die halten — damit der Trockenbauer nicht auf uns wartet.
Übergabe
Messung nach DIN VDE 0100-600, Messprotokoll, Schaltplan, beschrifteter Verteiler, Anmeldungen erledigt. Sie bekommen einen Ordner — und eine Nummer, unter der wir auch in fünf Jahren noch rangehen.
Was wir vorbereiten, auch wenn Sie es heute nicht brauchen
Das meiste davon kostet im Rohbau wenig. Nachträglich kostet es Wände.
- Reserve im Zählerschrank für Wallbox, Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe
- Zuleitung und Leerrohr in Garage oder Carport — auch für einen zweiten Ladepunkt später
- Leerrohr zum Dach für PV, samt Platz für den Überspannungsschutz
- Netzwerkdosen in den Räumen, in denen gearbeitet oder gestreamt wird
- Sternförmige Verlegung, damit KNX, Loxone oder Home Assistant später möglich bleiben
- Steuerbarkeit nach §14a EnWG vorbereitet — für reduzierte Netzentgelte
- Außensteckdosen und Gartenleitung dort, wo später Terrasse und Beleuchtung entstehen
Was Bauherren uns fragen
Wann ist der richtige Zeitpunkt, Sie anzusprechen?
So früh wie möglich — idealerweise bevor der Rohbau steht, spätestens vor dem Innenausbau. Alles, was vor dem Verputzen entschieden wird, ist günstig. Danach wird jede Änderung zur Stemmarbeit. Wenn Sie schon weiter sind: fragen Sie trotzdem, oft geht mehr, als man denkt.
Ich habe einen Bauträger. Darf ich überhaupt jemanden dazuholen?
Das steht in Ihrem Bauvertrag, und es ist häufiger erlaubt als angenommen — entweder als Sonderwunsch, den der Bauträger ausführt, oder als Eigenleistung nach Übergabe. Wir sagen Ihnen, welche Punkte sich lohnen, und formulieren sie so, dass Ihr Bauträger sie direkt einpreisen kann.
Was kostet eine Elektroinstallation im Neubau?
Das hängt von Größe, Ausstattung und Ihren Wünschen ab — pauschale Zahlen im Internet helfen Ihnen dabei nicht weiter. Nach dem Planungsgespräch bekommen Sie einen schriftlichen Festpreis, in dem jede Position steht. Ohne Nachträge, sofern sich Ihre Wünsche nicht ändern.
Lohnt sich Smart Home im Neubau wirklich?
Die Verkabelung dafür lohnt sich fast immer, die Technik nicht zwingend sofort. Wenn im Rohbau sternförmig verlegt wird, können Sie später entscheiden — KNX, Loxone, Home Assistant oder gar nichts. Umgekehrt geht es nicht: was funklos verlegt wurde, wird nie mehr ein Bussystem.
Arbeiten Sie auch außerhalb von Hamburg?
Ja. Neben Hamburg sind wir regelmäßig in Ahrensburg, Bargteheide, Großhansdorf, Ammersbek, Norderstedt, Henstedt-Ulzburg, Ellerau, Kaltenkirchen, Quickborn und Bad Bramstedt unterwegs — also genau dort, wo gerade die neuen Wohngebiete entstehen.
Machen Sie auch Photovoltaik und Wallbox gleich mit?
Ja, und das ist der günstigste Zeitpunkt dafür. Photovoltaik und Wallbox im Neubau mitgeplant heißt: richtige Querschnitte, Platz im Zählerschrank, Überspannungsschutz und Anmeldung von Anfang an — statt zweimal dieselbe Wand aufzumachen.
Planungsgespräch anfragen
Sagen Sie uns kurz, wo Sie bauen und wie weit Sie sind — Maciej Mikoluszko (Diplom-Ingenieur) meldet sich innerhalb von 24 Stunden persönlich und sagt Ihnen ehrlich, ob und wann ein Gespräch Sinn ergibt.
Lieber direkt sprechen? +49 176 3691 0477
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Wo wir bauen: Hamburg und die Neubaugebiete im Umland — Ahrensburg, Bargteheide, Großhansdorf, Ammersbek, Norderstedt, Henstedt-Ulzburg, Ellerau, Kaltenkirchen, Quickborn und Bad Bramstedt — sowie in Hamburg-Meiendorf (unser Sitz), Volksdorf und Sasel.
Passend dazu: Smart Home richtig verkabelt, Photovoltaik vom Elektrofachbetrieb, Wallbox mit Anmeldung und Netzwerktechnik im Haus — aus einer Hand, mit einem Ansprechpartner.